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Narben behandeln mit Laser - Narben lasern

Akne Narben oder Windpocken Narben "spitze Blatern" mit Laser wegmachen

Fakten zur Narben Entfernung

Behandlungsmethoden:Mikroneedling, Fraktionierter Laser

Betäubung:lokale Betäubung

Dauer der Behandlung:ca.30 Minuten

Nachbehandlung:Wundsalben, Lichtschutz

Gesellschaftsfähig:nach 1 - 7 Tagen

Ergebnis sichtbar:nach 4 - 12 Wochen

Effektive Korrektur störender Narben mit CO2 Laser im Skincenter Bern

Fast jeder Mensch hat eine oder mehrere Narben, die ihre eigene Geschichte erzählen. Je nach Umfang und Lokalisation stören viele solcher sichtbaren „Erinnerungen“ das ästhetische Gesamtbild erheblich. Betroffene leiden häufig unter den unerwünschten Narbenbildungen. Die Narbenbildung ist jedoch eine ganz natürliche und vor allem wichtige Reaktion der Haut. Nach einem Trauma beginnt der Selbstheilungsprozess, doch ist die Haut oft nicht in der Lage den „ursprünglichen“ Zustand wieder herzustellen. Narben entstehen.

Ursache

Narben können durch eine Operation, einen Unfall, Verbrennungen, starke Entzündungen oder infolge von Schnittverletzungen und Schürfwunden auftreten. Ihre Erscheinungsformen sind individuell sehr verschieden und hängen von der Art und dem Entstehungsort des Traumas ab. Verläuft die Wundheilung normal, ist die Narbe meist glatt und hell. Atrophe, d. h. „verkümmerte“ bzw. eingesunkene Narben entstehen, wenn das Bindegewebe durch einen Unfall oder eine lokale Entzündung (z. B. Akne oder Windpocken) zerstört wurde. Hypertrophe, d. h. verdickte, erhabene und häufig gerötete Narben gehen meist mit Verletzungen einher, die durch eine Operation oder ein Trauma hervorgerufen wurden. Als Keloide werden dagegen wuchernde und sich über die Wundränder ausbreitende Narben bezeichnet, die infolge eines gestörten Heilungsprozesses nach jeder Verletzung oder aufgrund einer genetischen Veranlagung auftreten können. Häufig entstehen Keloide vor allem im Dekolleté und Schulterbereich.

Behandlungsmöglichkeiten bei störenden Narben

So verschieden wie ihre Erscheinungsformen und Ursachen, so vielfältig sind auch die möglichen therapeutischen Maßnahmen. Die Wahl der Behandlungsmethode richtet sich in erster Linie nach Art, Grösse und Tiefe der Narbe und wird gemeinsam mit dem behandelnden Arzt im Beratungsgespräch getroffen. Eingesunkene Narben lassen sich mithilfe von Fillern (z. B. Hyaluron) „aufpolstern“, wuchernde Narben durch wiederholte Kortikoidinjektionen und Vereisungen (Kryotherapie) reduzieren, rötliche und/oder breite Narben mittels Laserbehandlung aufhellen und verschmälern oder Aknenarben mithilfe von Laserpeelings und Microneedling deutlich verbessern. Zur Korrektur sehr tiefer oder breiter Narben ist in der Regel ein operativer Eingriff erforderlich.

Ergebnis

Auch wenn sich Narben heutzutage durch die vielen zur Verfügung stehenden therapeutischen Möglichkeiten schon sehr gut korrigieren lassen, kann eine Narbe jedoch niemals vollständig entfernt werden. Nach erfolgreicher Behandlung zeigt sich aber ein sichtbar verbessertes Hautbild. Die Narben sind deutlich reduziert bzw. kaum mehr sichtbar und das gesamte Erscheinungsbild optimiert. Das Ergebnis wirkt sich meist sehr positiv auf das allgemeine Wohlbefinden der Patienten aus.

Die richtige Narbenpflege nachgefragt bei unserem Hautarzt

Narbenpflege darf nach Entfernen der Fäden/Klammern (ca. 7-10-14 Tage je nach Lokalisation) und anfangs sehr vorsichtig begonnen werden. Der Hautarzt empfiehlt 1-3x täglich das Narbengewebe und die umgebende Haut mit einer fetthaltigen Salbe (z.B. Bepanthensalbe) oder einem Öl (z.B. Mandelöl) leicht einzumassieren und geschmeidig zu halten. Narbe und Umgebungshaut mit kreisenden Bewegungen massieren. Zu Beginn der Narbenpflege mit leichtem Druck massieren, später kann Druck gesteigert und bei fortgeschrittenem Umbau des Narbengewebes verstärkt/intensiviert werden. Am Anfang muss gut darauf geachtet werden, das angfangs mechanisch noch nicht ganz stabile Narbengewebe nicht wieder aufzureissen. Dazu sollte anfänglich in Richtung der Narbe massiert werden, nicht mit Zug auseinander. Frische Narben im ersten halben Jahr soll man konsequent und empfehlenswert bis zwei Jahre nach Wundentstehung vor äusseren Reizen und vor dem Austrocknen schützen. Dazu gehört auch der Sonnenschutz, am besten mit Kleidung und Sonnencrème mit LSF 50+ betont der Hautarzt Prof. Hunger.

 

Moderne Laserbehandlung ermöglicht viele Therapiemöglichkeiten

Der Einsatz moderner Lasersysteme hat die therapeutischen Massnahmen in den Bereichen Dermatologie und Ästhetische Medizin revolutioniert. Die damit einhergehenden neuen Behandlungsmethoden ermöglichen eine effektive und zugleich hautschonende Therapie von Hautveränderungen unterschiedlicher Art bei bestmöglichen Ergebnissen.

In den Händen eines erfahrenen Lasertherapeuten ist das Spektrum der Behandlungsmöglichkeiten breit gefächert.

Im Vergleich zu den bisher gängigen chirurgischen Eingriffen verspricht die moderne Lasertherapie eine schnelle, präzise und in der Regel narbenfreie Entfernung von Hautveränderungen. Die Behandlung erfolgt ambulant und kann in den meisten Fällen OHNE Narkose oder nur unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Mögliche Narkoserisiken, langwierige Heilungsprozesse und lange Ausfallszeiten bleiben dem Patienten erspart. Auch Risikopatienten, die sich aus gesundheitlichen Gründen der Belastung einer Operation nicht aussetzen dürfen, profitieren von den neuen Laserverfahren.

Was ist ein Laser?

Das Wort LASER steht für “Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation” und bedeutet in der Übersetzung soviel wie „Lichtverstärkung durch stimulierte Strahlenemission“. Damit wird ein verstärkter und sehr energiereicher Lichtstrahl von definierter Wellenlänge beschrieben, dessen Wirkung auf seiner Umwandlung von Energie (Licht) in thermische Energie (Wärme) beruht.

Ein Laser arbeitet selektiv, d. h. er verstärkt nur das Licht einer genau definierten Wellenlänge. Diese gebündelte Lichtenergie dringt aufgrund ihrer spezifischen Wellenlänge nur in die zu behandelnden Strukturen des Gewebes ein, OHNE die umliegende Haut dabei zu verletzten. Diese besondere Eigenschaft der unterschiedlichen Laserverfahren ermöglicht das präzise, effektive und aufgrund der geringen Gewebeschädigung schonende Abtragen von Hautveränderungen jeglicher Art.

Je nach Art und Umfang der Hautveränderung kommen unterschiedliche Laserverfahren zum Einsatz. Mithilfe dieser Lasersysteme können störende Hautveränderungen wie beispielsweise Warzen, Muttermale und Pigmentstörungen, Gefässveränderungen wie Besenreiser, Couperose und Feuermale oder auch Tätowierungen und Permanent Make-up entfernt werden.